über uns

Mit Heart-by-heart möchten wir unseren Beitrag zu einer besseren Welt leisten

Wer sind wir?

Wir sind Michael Maier und Ruth Maier-Hamberger, die Gründer der YOS GmbH. Unser Anliegen ist  es, Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen und ihnen zu helfen, die beste, erfolgreichste und zufriedenste Version ihrer selbst werden zu können. Wir möchte Menschen helfen, Ihr Potenzial zu entdecken und zu nutzen. Daher auch der Name unserer Gesellschaft - YOS. Das steht für "Your own strength", also finde Deine eine Stärke. Als wir unseren Firmennamen gefunden hatten, fanden wir es einen Wink des Schicksals, als wir später herausfanden, das "yos" auf Sanskrit wohl soviel wie "Heil", "Wohl" oder "Glück" bedeutet. Wenn ihr mehr über unsere Arbeit erfahren wollt, dann findet Ihr hier mehr Informationen. 

Im Rahmen unserer Arbeit spielt das Thema mentale Arbeit und Meditation eine wichtige Rolle. Aber auch privat haben wir beide eine Reise hinter uns, auf der uns das Thema Meditieren begleitet hat. Wir konnten spüren, welche Kraft daraus erwachsen kann. Daher haben wir uns entschlossen, das Thema auch über unsere Arbeit hinaus in die Welt zu tragen und zugänglich zu machen. Ein Angebot, das von Herzen kommt - und an Eure Herzen gerichtet ist. 

Ihr wollt mehr über uns als Personen erfahren und welche Rolle Meditieren in unserem Leben spielt? 

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Ruth

Mit Ende 20 war ich mit meinem Mann bei Langlaufen - und ich fühlte mich wirklich schlecht. Ich hatte permanent einen heftigen, schmerzhaften Druck im Brustraum. In dem Moment beschloss ich, dass ich in meinem Leben etwas ändern musste - ich spürte, dass der Stress in meinem Beruf ein Ausmaß angenommen hatte, dass ich nicht einmal mehr in meiner Freizeit anschalten konnte. Permanent machte ich mir über etwas sorgen, dachte darüber nach, wie ich Probleme lösen sollte oder wie ich damit umgehen sollte, wenn etwas schiefgegangen war. 

Damals habe ich angefangen zu meditieren. Schon nach einigen Wochen wurde ich deutlich ruhiger. Das Gedanken-Karussell beruhigte sich und meine körperlichen Beschwerden verschwanden mit der Zeit. 

Ich blieb dabei und experimentierte mit immer neuen Arten der Meditation. Und fand heraus, dass es ist wie bei so vielem: Manches liegt einem mehr, manches weniger. Das ist eine der Erkenntnisse, die mir bis heute am Herzen liegt und die wir in unseren Programmen beherzigen. 

Auf meiner Reise habe ich auch entdeckt, wie kraftvoll und wunderbar es sein kann, mit anderen zu meditieren. Seitdem hat mich der Gedanke nicht mehr losgelassen, ein solches Angebot zu schaffen. 

Zunächst habe ich aber noch einige Zeit in meiner alten Karriere verbracht, als Führungskraft in einem großen Konzern. Gegen Ende meiner Zeit dort, erlebte ich nochmal eine extrem anstrengende Zeit, mit vielen Konflikten, Unsicherheit, Auseinandersetzungen. Eines Tages sprach mich ein Kollege an und meinte: "Wie machst Du das? Hier wird es jeden Tag schlimmer und Du siehst immer frischer und erholter aus?" Die Antwort war, dass ich noch mehr auf meine Meditationspraxis achtete und sogar auf dem Weg ins Büro in der U-Bahn übte. Darauf hin beschloss ich, meinen Kollegen Meditations-Sitzungen anzubieten. Am Anfang wurde das Angebot eher skeptisch aufgenommen - dann wurden mehr Kollegen neugierig. Eine Kollegin meinte eines Tages zu mir: "Die Tage an denen ich mit Dir meditiere sind immer ganz anders. Ich bin viel gelassener und positiver!" 

Die Erfahrung hat mir nicht nur gezeigt, wie wunderbar und bereichernd es sich anfühlt in einer Gruppe zu meditieren, sondern auch, dass die Gruppe hilft die Disziplin und Motivation aufzubringen um regelmäßig zu üben. Oder zumindest ab und zu. 

Meine Ausbildung zur Meditations-Trainerin hat meine langjährige Erfahrung abgerundet und ergänzt. Und da bin ich nun, und lade Euch ein, Euch mit mir auf unsere Herzen und unsere innere Kraft einzulassen. 

Michael

Die vielen Jahre in der Unternehmensberatung haben mein Gehirn darauf konditioniert, schnell komplexe Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten. Dazu kam ein hoher Stresspegel von möglichst viel in knapper Zeit zu leisten. Diese Anspannung habe ich durch viel Sport kompensiert. Fehlte mir aber die Zeit für Ausgleich, war ich oft ein ungenießbares Bündel von Anspannung und Aggressivität.

Es gab einen wunderbaren Schlüsselmoment: Sommer, strahlend blauer Himmel, Samstagmorgen, schicker Dienstwagen, zwei High-end Mountainbikes im Kofferraum, mit meiner Frau auf der A95 Richtung Garmisch unterwegs zu einer schönen Mountainbike Tour in den Bergen. Plötzlich Stau. Und ich bin völlig ausgetickt, wieso ich jetzt in diesem „ …..“ Stau stehen muss.

Dann die Frage meiner Frau „Was spielt das für eine Rolle, wenn wir die Tour 15 min später beginnen? Wird sowieso ein toller Tag!“ Sie hatte vollkommen recht. Trotzdem wollte ich „meine“ Aufregung und hab noch 1-2 h weiter vor mich hin gekocht bis ich den Ärger am zweiten Berg endlich abgestrampelt hatte.

 

Mir ist an diesem Tag klargeworden, dass ich mich oft und gerne über Ding aufrege. Bei jedem Male durchlaufe ich  erneut alle negativen Emotionen, obwohl die Situation schon längst vorbei ist. Auf Dauer, so schloss ich, ist das weder gesund noch wünschenswert. Also wollte ich mehr innere Gelassenheit. Aber wie?

 

Meine erste Yoga Stunde ist eine eigene Geschichte Wert (fragt Ruth bei Gelegenheit). Aber die Atemübungen und die Schlussentspannung haben mich in einen so zufriedenen Zustand versetzt, wie ich es nicht mal nach langen Sporteinheiten kannte.

 

So habe ich angefangen mit Meditation zu experimentieren. Welche Atemtechnik hilft mir am meisten? Was für Musik unterstützt mich? Welche Stimmen sind mir angenehm, welche gehen in geführten Meditationen gar nicht? Wie soll das überhaupt gehen, meinen Verstand auszuschalten und nichts zu denken? Mein Ingenieursverstand wollte tief in die Materie eindringen. So habe ich viele Bücher gelesen und viel experimentiert.

Nach 15 Jahren Meditationspraxis bin ich zutiefst überzeugt, dass jeder Meditation erlernen kann. Und jeder der sich auf den Weg macht, seinen Geist zu schulen, wird die unglaublichen Vorteile für sein Leben, seine Gesundheit und sein Wohlbefinden entdecken.

Es ist mein Herzenswusch, wenn ich Euch dabei helfen kann den Einstieg in die Meditation zu finden. Ohne Zwang, ohne das Dogma einer ganz bestimmten Meditationsrichtung. Jeder von Euch wird seinen eigenen Weg finden. Ihr müsst nur anfangen ihn zu gehen. Sicher bin ich mir aber darüber, dass ihr auf dem Weg eine Vielzahl positiver Dinge erfahrt, die ihr zu Beginn nie für möglich gehalten habt.

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